27 Mai 2009
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Java, dieser Dreck!

Würde nicht mein favorisierter PHP-Editor Eclipse nicht auf Java basieren, hätte ich diese plattformunabhängige Ausgeburt der Hölle schon lange deinstalliert. Wirklich grausam, dieses “Java”. Es wäre ja zu akzeptieren, wenn es funktionieren und vor allem nicht ständig nerven würde.

Stattdessen erinnert mich der Java-Update-Manager permanent an irgendwelche Updates, die auf Vista letztlich sowieso nur mit Glück und nach hundertausendfachem Bestätigen irgendwelcher Meldungen das tun, was sie sollen: Java auf den neusten Stand bringen. Da fragt man sich, ob die Leute ihre Software überhaupt testen.

Aber zum Glück ist Sun in dieser Hinsicht sehr einsichtig und installiert dem Anwender, wenn er nicht jedes noch so unwichtige Häkchen in der Installation findet und entsprechend abwählt, als kleine Entschädigung der Umstände noch die Yahoo!-Spyware Yahoo!-Toolbar. Da freut man sich doch über ein “Sie haben die Installation von Java mit der Yahoo! Toolbar erfolreich abgeschlossen.”

15 Mai 2009
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Wasserpfeifenkohleerhitzungsgerät

Ich hatte mal wieder eine kreative Phase, inspiriert von einer Erzählung eines Kollegen. So hatte dieser die Idee, Wasserpfeifen-Kohle mit Hilfe eines Motors und einem Propeller vollautomatisch zum Glühen zu bringen.

Begeistert von dieser Idee fing ich zu Hause spontan an, loszubasteln - natürlich ohne Plan. Also kramte ich mir einen alten Elektromotor raus, suchte ein paar Batterien zusammen, fand ich der Küche zufällig noch ein geeignetes Styropor-Sockel und im Keller ließen sich auch noch ein paar Lego-Rotorblätter auftreiben.

Die Rotorblätter habe ich dann gekonnt mit Sekundenkleber an einem “Träger-Legoteil” befestigt, das wiederum ebenfalls nach einigen Anpassungen mit Sekundenkleber am Motor befestigt wurde. Danach mit einer Schere passende Löcher für Motor, Kohle-Halterung und zwei Batterien in das Styropor schaben und die entsprechenden Teile hineinpressen. Die Kabel habe ich mir durch einen alten und ausgehüllten Stabilo gelegt, damit das Ganze aus relativ sicherer Entfernung bedient werden kann.

Zuletzt habe ich den Styropor-Sockel noch grob mit Alufolie umkleidet, damit dieser nicht einfach dahinschmelzt, wenn doch einmal etwas Kohle darauffallen sollte. Fertig, so sieht das Ganze bis jetzt aus:

Wasserpfeifenkohle-Erhitzungsgerät

Ein Video des ersten Probelaufs gibt es zudem noch auf Youtube zu sehen.

13 Mai 2009
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Tankgutscheine von Shell

Zur Zeit läuft bei Shell ein Lernprogramm, dessen erfolgreiches Bestehen mit einem 5€-Shell-Tankgutschein belohnt wird. Auf dem Prüfstand stehen nur Fragen zum umweltbewussten Fahren, also quasi schon Grundwissen.

Pro Haushalt können maximal zwei Personen teilnehmen, was das Ganze auf bis zu 10€-Gratistanken erhöhen kann. Hier nun die “Wegbeschreibung”:

  1. Diese Seite (http://jedertropfen.shell.de/) besuchen
  2. Auf “Shell Kraftstoffpar-Lernprogramm(Ja, ohne “s”, warum auch immer)
  3. Dort dann auf “Lernprogramm starten
  4. Anschließend zwei Mal auf “Fahren Sie los
  5. Die Antworten zu den Fragen lauten wiefolgt: “A, C, B, B, B, A, B, C, B, B
  6. Danach nur noch die eigene Anschrift preisgeben und der Gutschein sollte auf dem Weg sein
03 Mai 2009
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“Duplicity - Gemeinsame Geheimsache”, Finger weg!

Ich war gerade mit meiner Freundin im Kino. Von der Vorschau inspiriert, reservierten wir voller Vorfreude Karten für “Duplicity - Gemeinsame Geheimsache”, die wir dann auch noch extrafrüh abholen durften. Die 30 Minuten, die wir zu früh da waren, verbrachten wir dann noch gemütlich in einer sich direkt neben dem Kino befindlichen Bar. Spätestens, als wir dann im Kino saßen, wussten wir, dass wir uns das Reservieren auch hätten sparen können, denn es waren sowieso nur geschätzte 10 Personen im Saal.

Nach weiteren 20 Minuten wussten wir dann auch, dass wir uns die 8,50€ pro Kinokarte auch hätten sparen können, denn der Film ist wirklich nicht gerade fesselnd. Ständig seltsame Zeitsprünge die jeweils wieder total komplexe Zusammenhänge erzählen, die Action-Szenen haben leider gerade so für die Vorschau gereicht. Teilweise dachte man sich wirklich einfach nur noch “hä?“, und wenn man die kurze Titelszene, der zu entnehmen war, vor wie viel Wochen, Tage oder Monate “früher” die folgenden Bilder denn nun spielen, verpasst hatte, war wirklich alles verloren.

Nur gegen Ende wurde es dann noch kurz etwas actionreicher, sogar richtig interessant, gefolgt aber leider von einer weiteren komischen “Geheimsache”. Zum Schluss bleibt wohl nur noch zu sagen: Ein Interessanter Film für all die, die schon alle anderen Filme kennen und gerne mitschreiben wollen, um die Handlung in all ihren komplexen Wegzweigungen zu verstehen. Ich für meinen Teil wusste bereits den Titel des Filmes nicht mehr, als ich darüber bloggen wollte, und ich war immerhin erst vor 30 Minuten im Kino.

03 Mai 2009
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Ramfresser-Firefox

Leider hat auch der beste Browser der Welt einige unschöne Eigenarten. So schluckt mein Firefox-Browser bereits nach ein paar Stunden “entwickeln” mit ca. 16-20 offenen Tabs und, ich sage mal, mindestens 30 Seiten pro Stunde, die ich “mal kurz” angucke, im Regelfall schon 1,5GB an Arbeitsspeicher.

Da dieses “Problem” nicht, wie ich hoffte, mit Release des FireFox 3 aus der Welt geschafft wurde, blieb auch das “gängige Workaround”: Ein Neustart des Browsers. Hilft eben leider nur ein paar Minuten.

Jetzt habe ich mir mal wieder die alten Tipps von dieser Seite angeschaut und beide “Workarounds” übernommen. Die dort beschriebene “browser.sessionhistory.max_total_viewers”-Eigenschaft stand in meinem Browser bei verfügbaren 4GB Ram auf “-1″, was wohl bedeutet, dass mein Browser jede Seite, die ich besucht habe, auch im Cache behalten hat.

Nach erfolgreicher Deaktivierung ist mein Browser nun in der Tat nicht mehr so Speicherhungrig und, was für Entwickler vielleicht ganz interessant sein dürfte: Das Aufbauen von Seiten, die im LAN oder gar auf meinem eigenen Computer (localhost) gehostet sind, laden ohne “Caching” deutlich schneller.

03 Mai 2009
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Neuer Ordner (9)

Gerade, als ich den “logs”-Ordner von meinem Webspace auf mein USB-Raid sichern wollte und die .gz-Dateien aus Übersichtsgründen in einem neuen Ordner auf den Dekstop zwischenspeichern wollte, durfte ich feststellen, dass Windows diesen Ordner bereits als “Neuer Ordner (9)” betitelt hat - also höchste Zeit, mal wieder aufzuräumen.

Nachdem ich mich dann durch unmengen von Update-Routinen neu auf dem Desktop erstellte Verknüfpungen und all die neuen Ordner, die teilweise weitere neue Ordner beinhalteten, die teilweise identische Kopien von anderen neuen Ornder waren, gewühlt, und meinen Papierkorb geleert hatte, befanden sich auf meinem Desktop nur noch 12 Objekte, und mein Haupt-Festplatte war satte 20 Gigabyte leichter.

Jetzt nur noch, wie immer, vornehmen, die Daten ab jetzt sofort, wenn sie anfallen, zu verarbeiten…