Ich habe vor Kurzem aus Interesse auf der Heimfahrt mein iPhone mit Hilfe der Software “WifiFoFum“, W-Lan und GPS etwas “Wardriving” betrieben. Auf dem Weg wechselte ich, damit der doch etwas schwache iPhone-Akku das Dauersniffen überhaupt durchhält, je nach Umgebung zwischen einem Intervall über 1 bis 30 Sekunden.
Als ich dann in Markdorf ankam, der Akku noch zu 20% gefüllt, waren exakt 392 verschiedene W-Lan-Hotspots in meinem Log, inklusive GPS-Position. Nachdem ich dann die generierte kml-Datei umständlich exportiert bekommen habe, konnte ich das Ganze mittels Google-Earth angucken. Lustige Sache.
Noch lustiger finde ich es ja, dass es noch Leute in Städten gibt, die Zuhause aus Strahlungsgründen kein W-Lan betreiben möchten, obwohl man wohl sowieso von den Nachbarn verstrahlt wird.