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Aus dem Leben eines Bildschirmarbyters

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Von KI gebaut

von uns zur Serienreife gebracht

Von KI gebaut: von uns zur Serienreife gebracht

Gerade passiert etwas, das ich vor ein paar Jahren nicht für möglich gehalten hätte: Menschen ohne jede Programmiererfahrung bauen sich ihre eigene Software. Eine Freundin schreibt sich mit KI einen kleinen Budgetrechner, ein Geschäftsführer prototypt am Wochenende die App, von der er seit Jahren träumt, jemand in der Nachbarschaft baut ein Anmeldeformular für seinen Verein. Und das Verrückte ist: Es funktioniert. Es läuft, es sieht ordentlich aus, es tut, was es soll.

Ich finde das großartig. Wirklich. Aber genau hier fängt eine Geschichte an, die ich in letzter Zeit immer öfter erlebe, und über die ich schon lange mal schreiben wollte.

Plötzlich baut jeder Software

Die Hürde, überhaupt etwas Lauffähiges zu bauen, ist praktisch verschwunden. Du beschreibst, was du willst, die KI schreibt den Code, und nach ein paar Runden Hin und Her hast du etwas in der Hand, das im Browser oder auf dem Rechner tatsächlich läuft. Das ist eine kleine Revolution, und sie bringt eine ganze Welle von Ideen ans Licht, die sonst nie über den „wäre schön, wenn"-Zustand hinausgekommen wären.

Ich sehe diese Projekte inzwischen ständig. Mal ist es eine HTML-Datei mit einem cleveren Rechner drin, die eigentlich nur noch unter einer echten Domain live gehen soll. Mal ist es der erste Klick-Prototyp eines Produkts, hinter dem eine ernst gemeinte Firma steckt. Der Enthusiasmus ist echt, die Idee oft gut, und der erste Wurf steht. Das ist der schwere Teil, den früher kaum jemand allein geschafft hätte.

Der Haken: von „läuft“ zu „läuft wirklich“

Und dann kommt der Moment, an dem aus dem netten Prototyp ein Ding werden soll, auf das man sich verlassen kann. Genau da klafft eine Lücke, die von außen fast unsichtbar ist. Denn „es läuft bei mir im Browser" und „es läuft zuverlässig für hunderte fremde Nutzer" sind zwei komplett verschiedene Paar Schuhe.

Die Fragen, die dann auftauchen, sind selten die, an die man beim Bauen gedacht hat: Was passiert mit den Daten, die die Leute eingeben, liegen die sicher und datenschutzkonform? Was, wenn nicht drei, sondern dreitausend Leute gleichzeitig draufgehen? Wo läuft das Ding überhaupt, wer kümmert sich um Updates, Backups, Domain, Zertifikate? Und der Klassiker: Die KI hat an dreißig Stellen Code hinterlassen, den niemand mehr versteht, und beim nächsten Wunsch nach einer kleinen Änderung bricht plötzlich etwas ganz anderes weg.

Das ist keine Kritik an der KI und schon gar nicht an den Leuten, die so etwas bauen. Im Gegenteil. Es ist einfach die Wahrheit über Software: Die ersten achtzig Prozent sind heute erstaunlich leicht. Die letzten zwanzig, die aus einem Demo ein Produkt machen, sind nach wie vor Handwerk.

Was wir bei Lulububu anbieten

Und genau an dieser Stelle kommen wir ins Spiel. Mit meiner Firma, der Lulububu Software GmbH, mache ich seit Jahren nichts anderes, als aus Ideen echte, wartbare, verlässliche Software zu machen. Neu ist nur der Ausgangspunkt: Immer öfter bringt jemand nicht mehr eine Skizze auf einer Serviette mit, sondern einen bereits mit KI gebauten, halbfertigen Stand. Und das ist eine hervorragende Grundlage.

Wir schauen uns eure KI-generierte Software ehrlich an und sagen euch, wo sie steht: Was ist gut, was ist tragfähig, wo lauern die Risiken, und was fehlt bis zur Serienreife. Danach machen wir sie fertig. Wir räumen den Code auf, schließen die Sicherheits- und Datenschutzlücken, sorgen dafür, dass das Ganze auch unter Last funktioniert, und bringen es sauber ins Internet. Am Ende steht kein Prototyp mehr, sondern ein Produkt, das ihr euren Nutzern guten Gewissens hinstellen könnt.

Was wir übernehmen

  • Ehrliche Bewertung des Ist-Stands
  • Sicherheits- & Datenschutz-Check
  • Aufräumen & wartbar machen
  • Serienreife & Skalierung
  • Hosting, Domain & Betrieb
  • Wartung & Weiterentwicklung

Wie so eine Zusammenarbeit abläuft

Der Ablauf ist bewusst unkompliziert, weil die meisten, die mit so einem Projekt kommen, keine Lust auf große IT-Prozesse haben, sondern einfach ihr Ding online sehen wollen.

Erstens: Ihr schickt uns, was ihr habt, egal ob eine einzelne HTML-Datei, ein Repository oder ein Chatverlauf mit der halben App darin. Zweitens: Wir schauen es uns an und geben euch eine ehrliche Einschätzung, was es braucht, was es kostet und was realistisch geht, ohne Fachchinesisch. Drittens: Ihr entscheidet, ob und wie weit ihr gehen wollt, vom reinen „einmal drüberschauen und absichern" bis zum kompletten Fertigbauen und Betreiben. Viertens: Wir setzen es um, und ihr habt am Ende etwas, das euch gehört und funktioniert.

Warum wir wissen, wovon wir reden

Das ist für uns keine graue Theorie. Ich baue selbst so. Meine macOS-App Frame Share ist genau auf diesem Weg entstanden: Idee, dann zusammen mit KI ein lauffähiger Stand, und dann der Teil, der wirklich zählt, nämlich sauber, veröffentlicht und im Mac App Store gelandet. Ich kenne also beide Seiten dieser Lücke aus eigener Erfahrung ziemlich genau, und ich weiß, wie sich der Frust anfühlt, wenn das letzte Stück Weg auf einmal steiler ist als gedacht.

Genau dieses letzte Stück Weg nehmen wir euch ab. Ihr habt die Idee gehabt und den Mut, sie mit KI anzufangen, das ist der schwierige, mutige Teil. Den unspektakulären, handwerklichen Rest, der aus einem „läuft irgendwie" ein „läuft, auf das ich mich verlasse" macht, übernehmen wir.

Habt ihr so ein Projekt in der Schublade?

Wenn ihr, oder jemand, den ihr kennt, mit KI etwas gebaut habt, das eigentlich viel zu gut ist, um in einem Download-Ordner zu versauern, dann meldet euch. Schreibt mir einfach über das Impressum oder direkt bei Lulububu. Wir schauen unverbindlich drauf und sagen euch offen, was daraus werden kann.

Die Moral von der Geschichte? Software zu starten ist dank KI so einfach wie nie. Sie zu vollenden, ist noch immer eine eigene Disziplin. Aber ihr müsst diese zweite Hälfte nicht allein gehen, und das ist eine ziemlich gute Nachricht.

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