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Aus dem Leben eines Bildschirmarbyters

Ich habe mit meiner Firma Lulububu ein Experiment durchgeführt: Können wir zwei Wochen nur mit unseren Laptops ausgerüstet produktiv im Ausland arbeiten? Das Tagebuch zum Experiment habe ich in mehreren Blog-Artikeln als Geschichte niedergeschrieben. Nachfolgend eine Übersicht aller Artikel. Ist der Artikel nicht anklickbar, wurde er noch nicht veröffentlicht. Du kannst gerne meinen RSS-Feed abonnieren, um eine neue Veröffentlichung rechtzeitig mitzubekommen.

Vorgeschichte und Abflug

Der Hinflug nach Teneriffa

Vorgeschichte und Abflug: Der Hinflug nach Teneriffa

Vorgeschichte

Seit der Gründung von Lulububu habe ich immer von unserem "Office everywhere" geschwärmt und Leuten, mit denen ich über meine neue Selbstständigkeit sprach, großmundig erzählt, dass wir kein Büro haben und überall auf der Welt arbeiten können. Aber eigentlich haben wir alle aus unserem Home-Office gearbeitet und ich persönlich verbringe lediglich die ersten drei Tage einer Woche in den Büroräumen unserer Partneragentur Moonflag.

Wenn wir wirklich außerhalb unserer Heimatstadt tätig waren, war das maximal, weil wir das Team von Pioniergeist und hatchery in Stuttgart unterstützt haben und entsprechend gebucht waren. Es war also dringend Zeit, das ortsungebundene Büro, von dem ich so schwärmte, auch wirklich auszuprobieren.

Zu viert nach Teneriffa

Wir haben uns dann nach einer etwa sechswöchigen Entscheidungsphase und mit großer Unterstützung von Schauinsland-Reisen Ravensburg für eine Finca auf der kanarischen InselTeneriffa entschieden. Dieser Vorschlag wurde uns auf Basis des Wunsches, zwei bis drei Wochen im europäischen Ausland bei angenehmen Außentemperaturen arbeiten zu wollen, gemacht.

Dass wir in Europa bleiben war uns wichtig, da wir nicht ausschließen konnten, ob die vor Ort verfügbare Internetanbindung für unsere Zwecke ausreicht. Dank der recht neuen EU- Roaming-Regelungen war darum das definitiv verfügbare LTE-Netz eine sichere Alternative. Außerdem habe ich nicht mal einen Reisepass. Ein Tagebuch.

Donnerstag, 14.02.2019: Abreise (Hinflug)

Da das Lulububu-Team über ganz Baden Württemberg verstreut ist, hatten wir uns darauf geeinigt, uns am Tag vor dem geplanten Abflug im Vereinsheim der Toolbox Bodensee e.V. zu treffen. Felix und ich sind zusammen aus Weingarten losgefahren, da wir uns Donnerstags immer dort zum gemeinsamen Arbeiten treffen, Joshua und Christian sind aus Karlsruhe und Oberkirch angereist.

Ursprünglich war ein Abflug aus Friedrichshafen geplant, allerdings wurden wir durch die Insolvenz der Fluggesellschaft Germania auf eine Maschine von der Airline Edelweiss mit einem Abflug aus Zürich umgebucht. Hier hatte sich die vermeintlich etwas teurere Buchung über das Reisebüro schon gelohnt, denn wir mussten uns, von ein paar Bestätigungen abgesehen, um nichts kümmern.

Foto: Mein gepackter Koffer
Foto: Selbst auf der Fahrt von Weingarten nach Markdorf war Stau

Wir haben ohnehin unser gesamtes Pech in der Anreise verbraucht, sodass die restliche Reise quasi reibungslos verlief: Statt um 20 Uhr waren wir erst gegen 23 Uhr aufgrund einiger Zug- und Verkehrsprobleme bei der Toolbox Bodensee e.V. versammelt und auch das von mir am Vortag bestellte Taxi von Markdorf nach Zürich war, als ich am Abend vor der Abfahrt eher aus Spaß nochmals beim Taxiunternehmen nachfragte, ob alles passt, plötzlich nicht mehr gebucht. Ich buchte das Taxi also noch mal und unsere Reise konnte beginnen.

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Ich habe mit meiner Firma Lulububu ein Experiment durchgeführt: Können wir zwei Wochen nur mit unseren Laptops ausgerüstet produktiv im Ausland arbeiten? Das Tagebuch zum Experiment habe ich in mehreren Blog-Artikeln als Geschichte niedergeschrieben. Nachfolgend eine Übersicht aller Artikel. Ist der Artikel nicht anklickbar, wurde er noch nicht veröffentlicht. Du kannst gerne meinen RSS-Feed abonnieren, um eine neue Veröffentlichung rechtzeitig mitzubekommen.

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